Steuerberater für Autohäuser und Kfz-Werkstätten

Wir haben Mandanten aus fast allen Branchen. Spezialisiert haben wir uns aber besonders auf Unternehmen, die eine Autohaus oder ein Kfz-Werkstatt betreiben. Und dafür gibt es einen ganz einfachen Grund: Ich als Steuerberater habe in dieser Branche genau Kenntnisse, wie der tägliche Ablauf einer Kfz-Werkstatt und in einem Autohaus aussieht und bin damit meinen Berufskollegen weit voraus.

Natürlich stellt sich jetzt die Frage, woher diese besonderen Kenntnisse kommen sollen, denn Steuerberater sind ganz bestimmt keine Experten, wenn es ums Handwerk geht. Die Antwort ist ganz einfach. Vor meiner Laufbahn im Steuerrecht, habe ich eine Ausbildung als Kfz-Mechaniker absolviert und im Anschluss noch ein Jahr in diesem Beruf gearbeitet. Meine Ausbildung habe ich bei der Mercedes-Benz Niederlassung Grabow, in der Zeit von 1996 bis 1998 gemacht und dann in der Mercedes-Benz Niederlassung Parchim gearbeitet.
 

Dieses Branchenwissen hilft meinen Mandanten die Autohäuser und Kfz-Werkstätten betreiben und mir bei der Zusammenarbeit ganz enorm. Denn schließlich muss sich der Steuerberater in viele Vorgänge des Unternehmens hineinversetzen können, damit der seinen Mandanten richtig beraten kann. Auch die laufenden Arbeiten, wie die Buchführung, die Lohnabrechnung und die Jahresabschlüsse setzten immer voraus, dass der Steuerberater die Vorgänge in dem entsprechenden Unternehmen versteht. Weiß der Steuerberater nicht, was ein Autohaus gekauft hat, muss er sich damit genau auseinandersetzen.
 

Beispiel: Die Kfz-Werkstatt kauft einen Richtsatz. Der Steuerberater erhält in aller Regel lediglich die Rechnung, auf der zu sehen ist, dass einen Karossier-Richtsatz gekauft wurde. Ohne genau zu wissen wozu dieser Richtsatz gebraucht wird, kann der Steuerberater diesen Vorgang weder richtig buchen, noch die richtige Abschreibung auswählen. Es bleibt nichts anderes übrig, als im Internet zu recherchieren oder beim Mandanten nachzufragen. Das Recherchieren ist als Branchenfremder oft gar nicht so leicht. Denn man muss erkennen, wozu der Gegenstand gebraucht wird. Bei Nachfrage beim Mandanten kommt der Steuerberater zwar schneller zu einem richtigen Ergebnis, aber diese Nachfrage kostet auch die Zeit des Mandanten.
Branchenwissen ist deshalb natürlich durch nichts zu ersetzen.
 

Steuerberater: Autohäuser und Kfz-Werkstätten

Ein ganz wichtiger Teil der Arbeit eines Steuerberaters ist, dass er prüft, ob ein wirtschaftlicher Vorgang in dem Unternehmen plausibel ist. Plausibel bedeute: Kann das so richtig sein, wie es der Mandant angegeben hat oder wie es in der Buchhaltung erfasst wurde, bzw. wie es im Jahresabschluss bewertet wurde.
Branchenwissen hilft dabei natürlich. Selbstverständlich wird auch einem Steuerberater ohne Branchenwissen auffallen, dass eine vom Mandanten eingereichte Rechnung nicht richtig sein kann, wenn dort angegeben ist, dass auf einem Pkw 14 neue Reifen moniert wurden.
Ob aber in ein Pkw ca. ein Liter oder 10 Liter Bremsflüssigkeit passen, wird kaum ein Branchenfremder wissen.
 

Diese Beispiele lassen sich mit fast allen Teilen des Kraftfahrzeuges und auch mit Werkzeugen aus der Werkstatt so weiterführen.
 

Bei mir haben meine Mandanten den Vorteil, dass Sie mir nicht lange erklären müssen, wozu ein Kfz-Teil oder ein Werkzeug benötigt wird und wie der tägliche Ablauf in der Werkstatt und dem Autohaus ist. Das spart Zeit auf beiden Seiten und sorgt außerdem dafür, dass die Buchhaltung und der Jahresabschluss fehlerfrei ist und ich so das optimale steuerliche Ergebnis für Ihr Unternehmen erzielen kann.     

 

 

 

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Dipl.-Betriebswirt (FH)

Gunnar Will

Steuerberater

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