Buchführung

alle Unternehmen sind zur Buchführung verpflichtet. Je nach Art und Umsatz des Unternehmens kommen zwei verschiedene Buchführungsarten in Betracht. Die einfache Buchführung und die doppelte Buchführung.

 

Einfache Buchführung

Nur Unternehmen, die keine Kaufleute sind, dürfen die einfache Buchführung verwenden. Dazu zählen Einzelunternehmen, die nicht im Handelsregister eingetragen sind und GbRs.

Der Jahresgewinn darf bei diesen Unternehmen nicht größer als 60.000 Euro sein oder der Umsatz darf nicht über 600.000 Euro liegen.

 

Die einfache Buchführung ist nur eine Gegenüberstellung der Einnahmen und Ausgaben. Erfasst werden immer nur dann die Einnahmen und Ausgaben, wenn Geld eingenommen oder gezahlt wird. Eine Gewinnauswirkung ergibt sich somit erst bei einem Geldfluss. Das Prinzip wird als Zufluss- Abflussprinzip bezeichnet.

 

Unternehmen die die eine einfache Buchführung erstellen, werden auch als 4-3-Rechner bezeichnet. Diese Bezeichnung wird verwendet, weil diese Buchführung nach § 4 (3) EStG erstellt wird.

Doppelte Buchführung

Alle anderen Unternehmen müssen eine doppelte Buchführung erstellen. Diese besteht immer aus einer Bilanz und einer Gewinn- und Verlustrechnung. Jeder einzelne Geschäftsvorgang wird immer auf zwei Konten (Buchführungskonten) erfasst.

 

Gebucht werden muss immer in dem Moment, wenn ein Geschäftsvorgang realisiert wurde. Ob das Geld bereits gezahlt wurde, ist bei der doppelten Buchführung nicht entscheidend.

 

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Gunnar Will

Steuerberater

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